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Hessisches Umweltministerium:"Die 'natürliche' Herkunft eines Baustoffs einer Wohnungen garantiert noch nicht seine gesund- heitliche Unbedenklichkeit, ebenso wenig wie moderne Kunststoffe in jedem Fall ungesund sein müssen. Aus diesem Grund werden zum Bau von Niedrig- energiehäusern durchaus auch Materialien wie Mineralwolle, Dämmkunst- stoffe und Kunststoff-Folien verwendet." SchadstoffeBei Versuchen wurde Tieren über einen Zeitraum von 2 Jahren mit um 5% reinem Polystyrol ange- reichertes Futter verab- reicht. Polystyrol-Hartschaum besteht zu 98% aus Luftporen und nur zu 2% aus Polystyrol. Als Ergebnis zeigte sich, dass die Tiere das Polystyrol unverdaut ausschieden und sich bester Gesundheit er- freuten. Selbst die strengen Be- stimmungen des Bundes- gesundheitsministeriums werden erfüllt, was einen Einsatz von Styropor- verpackungen selbst im direkten Kontakt mit Lebensmitteln gestattet. |
BaubiologieElektrosmogBaumaterial, egal welcher Art, schirmt in gleicher Weise das natürliche Feld ab. Dabei kann es sich um eine Glaswand, Ziegelwand oder um Wellpappe handeln. Das kam bei Untersuchungen im Auftrag des Bundesbau- ministeriums durch das Fraunhofer Institut für atmosphärische Umwelt- forschung heraus. Radioaktive StrahlungSteinmaterialien vulkanischen Ursprungs strahlen in geringsten Dosen Radioaktiv.
Strahlung natürlicher Baustoffe BrandverhaltenWien, in der staatlichen Versuchsanstalt:Hier wurden Versuchstiere den Verschwelungsgasen von verschiedenen Baumaterialien ausgesetzt, unter anderem Holz, Filz, Kork und Polystyrol-Hartschaum (meist als Wärmedämmung eingesetzt) UmweltWährend der Produktion wird das Granulat mittels Wasserdampf aufgeschäumt und ist daher absolut FCKW-frei. Selbst den Test mit dem natürlichen Instinkt von Tieren besteht der Hartschaum, so wird Polystyrol-Hartschaum zum Beispiel mit großem Erfolg bei der Bienenzucht als Bienenkorb eingesetzt. Auch als eine Art Dünger um den Pflanzenwuchs zu fördern kann Polystyrol der Pflanzenerde beigemischt werden. Nachdem Polystyrol-Hartschaum seine alte Funktion erfüllt hat lässt er sich zu anderen neuen Schaumstoffprodukten weiterverarbeiten. Ausgediente Dämmungen finden so als Filtermaterial bei Dränungen und der Porosierung von Ziegeln einen neuen Verwendungszweck. Für Leichtbeton und Dämmputz kann er auch als Zuschlagsstoff verwendet werden. Zerkleinerte Schaumstoffteile lassen sich auch zur Herstellung von Formteilen als Transportschutz für allerlei Gerätschaften pressen. Über Deponien ist eine Entsorgung ohne Abgabe von Schadstoffen an Boden, Luft oder Wasser möglich. Als zerkleinerte Schaumstoffreste sorgen sie durch eine bessere Durchlüftung der Deponie und dadurch für einen schnelleren Abbau der organischen Abfälle. |
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